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<pre>Kein Wunder: Zum ersten Mal stehen die Berliner schlechter da, als es das herausgegebene (Mindest-)Saisonziel – eine einstellige Platzierung erreichen — verlangt.  <p> Auf beiden Seite gab es jeweils genau ein Ergebnis, das weniger als drei Gegentreffer zu bieten hatte. Was wir dem FCA in den zwei bisherigen Heimspielen aber attestieren darf, ist der Fakt, dass sechsmal selbst getroffen werden konnte.  <p>  So schien ein Dortmunder Treffer in den gelegentlichen Drangperioden zwar durchaus unmittelbar in der Luft zu liegen; zwischen diesen vor Entschlossenheit strotzenden Phasen wurden dem VfL jedoch ganz einfach zu großzügige Verschnaufpausen eingeräumt. <p> Diese wird es nun zweifelsohne abermals am Samstagabend brauchen, um die Bullen nach zwei deftigen Abreibungen erstmals auch in der angestammten Arena in Verlegenheit zu bringen. <p>  Denn nach dem peinlichen 0:3 im Viertelfinale des DFB-Pokal mit einem richtigen und zweie „halben“ Eigentoren, war die Leistung der Nullfünfer auch in Hoffenheim kaum besser.  </pre>


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<pre>Mit dem zugegebenermaßen schon zuvor enttäuschenden Achtelfinalisten der Königsklasse spielte die Ingolstädter insbesondere in der ersten Hälfte Katz und Maus; als mit dem 7. Torschuss endlich die Führung gelang, hatte Bayer noch nicht ein einziges Mal den Kasten der Gäste anvisiert.  <p> Ob die Schießbude ausgerechnet im Derby beim HSV geschlossen werden kann, darf somit bezweifelt werden, zumal die Hamburger zuletzt ihre Freude am Tore schießen entdeckt haben: Nach zwei Treffern gegen Dortmund, trafen sie nun zwei Mal gegen Hoffenheim.  <p>  Die Bilanz der letzten vier Liga-Duelle im Olympiastadion ist jedenfalls ausgeglichen, mit je zwei Erfolgen für Hertha und Mainz. <p> Plant die Werkself hier bereits das nächste heimatliche Schützenfest? (Â© IMAGO / RHR-Foto) <p>  Der VfB will hingegen weg vom Relegationsplatz, das rettende Ufer ist zwei Punkte entfernt. Was für Tore spricht? Fünf der letzten sechs Stuttgart-Spiele boten mehr als 2,5 Treffer, sowohl die Schwaben als auch Leverkusen übertrafen in 20 von 31 Matches die 2,5-Tore-Marke, womit sie ligaintern Platz drei und vier belegen. Die direkten Duelle waren bisher ebenfalls torreich: In drei der vergangenen vier direkten Aufeinandertreffen fielen sogar mehr als 3,5 Tore.  </pre> 


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<pre> Die Badener fürchten um ihre Spitzenposition, denn am Sonntag sind sie in München zu Gast. Dortmund hingegen muss erstmals auswärts ran, gespielt wird an der Weser. Auch Leverkusen hat keine leichte Aufgabe vor der Brust, wenn es gegen Leipzig geht.  <p> Die Bayern sind wieder auf Kurs, richtig überzeugen konnten sie aber nicht, was die mühevollen Siege gegen Hertha BSC und Werder Bremen beweisen. Dass die Bayern aktuell kaum Tore schießen, ist dabei etwas gänzlich Neues, schließlich haben die Münchner die meisten Tore aller Bundesliga-Teams erzielt (83).  <p>  Gegen den Sport-Club war namentlich Augustin mit zwei Tor-Vorbereitungen zu den ständigen Aktivposten zu zählen. Der zur vorgerückten Stunde eingewechselte Bruma führte sich derweil gleich einmal mit seinem Premieren-Treffer in der Bundesliga ein. <p>  Der FC Ingolstadt ist neben dem zweiten Aufsteiger Darmstadt 98 weiterhin die Überraschungsmannschaft der Bundesliga. Nach sieben Spieltagen rangieren die Schanzer unmittelbar vor den Lilien auf Platz acht der Tabelle. <p>  Treten meine Kombi-Prognosen ein, ist am 17. Spieltag der Bundesliga vor allem der Auftritt des VfL Wolfsburg sehr vielversprechend. (Â© IMAGO / MIS)  </pre>


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<pre> Weil Bremen und Frankfurt am Samstag aufeinandertreffen und sich dadurch gegenseitig Punkte wegnehmen, kann Hoffenheim nicht mehr in die Gefahrenzone abrutschen und ist bereits gerettet.  <p> Die nachgelieferten Erklärungen für das verbockte Ende mussten dann fast schon Zweifel an der Professionalität der Hoffenheimer Himmelsstürmer wecken — schließlich hatten diese offenbar gar nicht auf der Rechnung, dass sich das Torverhältnis noch als bedeutungsvoll erweisen kann.   <p> So waren AndrÃ© Schürrle und Raphael Guerreiro bereits beim Revierderby wieder für einige Minuten mit von der Partie. Das Comeback von Routinier Marcel Schmelzer steht zudem ebenfalls kurz bevor. <p>  Ein Jahr nach dem Abstieg kehrt der SC Freiburg als frischgebackener Zweitliga-Meister in die Bundesliga zurück: Bei ihrem Blitz-Comeback schauen die Breisgauer am Sonntagnachmittag im Berliner Olympiastadion vorbei.  <p> Mein Versuch, mit der Favoriten-Kombi an den jüngsten kleinen Erfolg von Markus anzuknüpfen, nimmt zunächst einmal die TSG Hoffenheim in die Pflicht.  </pre>


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<pre> Mit Serhou Guirassy, Deniz Undav und Harry Kane stehen drei Torjäger der Extraklasse auf dem Feld, und da die Münchner stets Gegentore kassieren in dieser Phase der Saison und zudem die Königsklasse im Kopf haben dürften, plädiere ich hier auf ein Über 3,5 Treffer.  <p> Dass sich der Klub seit der letztjährigen Saison-Vorbereitung von 27 Spielern trennte, macht deutlich, wie entschlossen der HSV die Verlierer-Mentalität abzustreifen gedenkt; vom Relegations-Drama gegen den KSC kann mittlerweile kaum noch ein aktiver Akteur aus eigener Anschauung berichten.  <p>  Gomez verspricht jedenfalls: „Wir werden das schaffen, wir steigen nicht ab — diese Frage stellt sich für mich nicht. Der ganze Druck liegt bei den Hamburgern.“ Wolfsburg, kann aufgrund der Ausgangssituation tatsächlich mit einer gewissen Gelassenheit nach Hamburg fahren. <p>  Einmal noch wird in neun verschiedenen Stadion angestoßen, dann verabschiedet sich die Bundesliga schon wieder in die nächste Länderspielpause! Am sechsten Spieltag begrüßt uns der FC Bayern als Spitzenreiter.  <p> Mit dem hart erkämpften 2:1-Erfolg hatte die Truppe von Pal Dardai in ihrem 1Heimspiel bereits den zehnten Dreier eingespielt — und im Februar waren die Blau-Weißen bekanntlich selbst gegen den deutschen Rekordmeister nur haarscharf an einem elften Sieg vorbeigeschrammt.  </pre>


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